Und hinter Thomas Hafki steckt wiederum …
… vermutlich noch irgendwo ein Thomas.
Aber so tief wollen wir heute nicht gehen.
Sondern wegen des Moments direkt danach.
Dieser winzige Augenblick, in dem ein erwachsener Mensch plötzlich wieder genauso staunt wie ein Kind.
Die Augen werden größer.
Der Mund bleibt kurz offen.
Dann kommt meistens:
„Nein.“
Gefolgt von:
„Mach das nochmal.“
Und genau dafür steht Thomas Thomas.
Sondern wegen des Moments direkt danach. Dieser winzige Augenblick, in dem ein erwachsener Mensch plötzlich wieder genauso staunt wie ein Kind. Die Augen werden größer. Der Mund bleibt kurz offen. Dann kommt meistens: „Nein.“ Gefolgt von: „Mach das nochmal.“ Und genau dafür steht Thomas Thomas.
Thomas möchte keine mysteriöse Figur sein, die irgendwo unnahbar auf einer Bühne steht und behauptet, übernatürliche Kräfte zu besitzen. Er möchte unterhalten. Menschen zum Lachen bringen. Sie überraschen.
Thomas möchte ihnen für einen Abend das wunderbare Gefühl geben, ihrer eigenen Wahrnehmung nicht mehr hundertprozentig vertrauen zu können. Locker und nahbar – aber mit dem Anspruch, dass am Ende mindestens eine Frage offenbleibt: „Wie hat der das gemacht?“ Die Antwort darauf gibt es übrigens nicht auf dieser Website. Thomas ist ja nicht völlig bescheuert.
Thomas hat ein unglaubliches Gespür für Menschen und Situationen. Es wirkte nie wie ein abgespultes Programm, sondern spontan, persönlich und genau passend zu ihrer Veranstaltung.
Thomas schafft keine Distanz zwischen Künstler und Publikum. Er bezieht die Menschen mit ein, reagiert spontan und sorgt dafür, dass aus Zuschauern ein Teil der Show wird.
Keine steifen Zauberer-Klischees und kein unnötiges Hokuspokus. Thomas verbindet moderne Zauberkunst mit Humor, Charme und genau der richtigen Portion Selbstironie.
Eine gute Show erkennt man daran, dass danach noch darüber gesprochen wird. Thomas schafft genau diese Momente, bei denen Gäste noch Stunden später diskutieren: „Wie hat der das gemacht?“